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Newsletter Sanko-ji September 2021

Liebe Freundinnen und Freunde der Zenklause

Hier wieder das Neueste aus der Zenklause.

Dogen sagt, wir müssen Zazen praktizieren als ein Buddha, nicht irgendwie. In diesem Sinne wünsche ich euch ein gutes Buddha Sitzen. Passt auf euch auf und bis bald. Viel Freude beim Lesen (Einfach hier klicken, wenn du magst).
newsletterSankojiSeptember2021

In Gassho

Gyoriki


Sanko-ji newsletter August 2021

Liebe Freundinnen und Freunde der Zenklause

Der Sommer hat seinen Zenit überschritten, auch wenn dieses Jahr alles viel später blühte und wuchs. In den Bergen müssen sich die Pflanzen und Tiere beeilen, auf den Winter vorbereitet zu sein. Wie ich sehe, haben einige aufgrund der Witterung, schon den Herbst eingeleitet, um Kräfte zu sparen. Auch hier in der Zenklause müssen gewisse Dinge vor dem Herbst erledigt werden: Die Dächer kontrollieren, Holz auffüllen, ernten und verarbeiten, Hecken und Ränder zurückschneiden, … Diese Arbeiten machen Sinn und halten fit – wunderbar. Andere Dinge unseres Lebens – oder um K.Uchiyamas Metapher «auf der Bühne unseres Lebens» zu benutzen – sind schwerer zu verstehen und zu akzeptieren….

wenn du weiterlesen möchtest, dann klicke auf den link ! Viel Freude dabei!

Gassho Gyoriki

Sanko-ji-newsletterAugust2021


Newsletter Sanko-ji Juli 2021

Liebe Freundinnen und Freunde Sanko-jis

Schön beginnt bald das….

Sommersesshin vom 12.07. – 18.07.2021

Das fünftägige Sesshin in unserem bekannten Sanshin-ji-Stil wird uns die Möglichkeit geben einzutauchen in die Wirklichkeit des Seins. Der klare, einfache Ablauf, 12-14 Stunden Zazen pro Tag, die Natur des Südschwarzwaldes, unser Schweigen und die mangelnde Ablenkung von aussen werden uns sehr schnell heilsam unterstützen. Neben dem einfachen Sitzen vor der Wand werden wir aus der Permakultur die Früchte ernten, verarbeiten und essen können, die für uns bestimmt sind. Vielleicht können wir so noch mehr verstehen, wie wir einfach vom Universum als Teil des kosmischen Systems erhalten, ohne gross etwas zu tun. Und vielleicht verstehen wir auch, dass es besser ist, wenn wir mit der Natur zusammenleben, als gegen sie. …

Möchtest du noch weiterlesen u.a. zu den Themen Natur und Tod, dann klicke einfach auf den link. Herzlich und Gassho Gyoriki   

sanko-jinewsletterjuli2021


Newsletter Sanko-ji Juni 2021

Liebe Dharmafreunde und -innen

Nun scheint der Sommer nicht nur meteorologisch da zu sein, sondern auch wettermässig. Zeit an den Zenkonyama zu erinnern, den «Berg der guten Wurzeln», der von ein paar unverdrossenen Basler Zenpraktizierenden Anfang der 2000er, gegründet wurde und seither in seiner Schönheit sich selbst genügt…. 

Möchtest du weiterlesen, dann bitte den link unten anklicken. Gasso Gyoriki

newsletter Sankoji Juni2021


Newsletter Sanko-ji Mai 2021

Liebe Praktizierende!

Das Morgenzazen wieder im Licht der Dämmerung, das zarte Mai Grün der Bäume glitzert in der nun wieder kraftvollen Sonne, die Luft gereinigt und gekühlt vom Regen, Morgenkonzert der Vögel – Abendkonzert der Grillen, sanft und unmerklich strömt der Atem aus, die für Zazen entsprechenden Muskeln haben wir im Griff – Relax! Auch dann, wenn die Leute sagen, «Oh nein, wie schrecklich…!» und jammern und schimpfen. Wir lassen menschliche Gedanken einfach laufen …. Unser Körper und Geist normalisieren sich. Da, schon wieder hat «das verdammte Satori» einen von uns geraubt!… 

…wenn sie weiterlesen wollen, bitte auf den unten stehenden Link klicken. Gassho Gyoriki

 

Sanko-ji newsletter Mai 21


Sanko-ji newsletter April 2021

Liebe Freundinnen und Freunde Sanko-jis

Ich hoffe euch, es geht euch weiterhin gut und ihr geniesst den Frühling, der ja dieses Jahr wirklich mal wieder Wunderbares bietet.

Vor etwa einem Jahr schrieb ich an dieser Stelle über die tief verwurzelte Angst in unserer Gesellschaft in Zusammenhang mit der Covid19 Pandemie. Noch immer dauern die Massnahmen an und immer noch ist oft das einzige Mittel vieler Medien und Politiker gegen Covid 19 uns Angst zu machen, um uns zu Verhaltensänderungen zu bewegen. Schon letztes Jahr schrieb ich, dass Angst schüren langfristig sicher nicht das richtige Mittel gegen eine Naturgewalt wie ein Virus ist. Angst wirkt sich negativ auf unsere Stimmung aus und nachweislich negativ auf unsere Körperfunktionen. In einer Pandemie sollte man den Patienten aber stärken und heilen, nicht schwächen.

In diesem Newsletter möchte ich aber nicht nochmals über die Angst philosophieren, sondern über das Gegenmittel – den Mut, der ein wichtiges Kennzeichen jedes Buddhisten und spirituellen Menschen ist.

Lassen wir uns also nicht von der von vielen Seiten auf uns einströmenden Angst packen. Denn aufgepasst – nach dem Filmtitel von Reiner Fassbinder «Angst essen Seele auf»

Letztens stiess ich in «Der Zeit» passend, so schien es mir, zum Thema auf ein Kunstprojekt.


……….wenn ihr weiterlesen wollt, bitte auf den Anhang klicken;-) Gassho Gyoriki

newsletter Sanko-ji April 2021


Sanko-ji newsletter Februar 2021

Liebe Freundinnen und Freunde Sanko-jis!

Das Krokussesshin 25.02. -28.02 steht vor der Tür. Dazu möchte ich euch herzlichst einladen.

Warum sollte ich ein Sesshin im Sanshin-ji style machen?

Unter dem tiefen Schnee vor dem Haus – so sah man nach kurzer Abtauphase – stehen Krokusse, Hyazinthen und Narzissen schon bereit – drauf los zu blühen. Nun ist alles wieder weiss und starr…

Warum blühen sie bald? Einfach nur weil ihnen irgendwann mal das Leben geschenkt wurde. Es ist ihre Bestimmung jedes Jahr einfach voll und ganz zu blühen, zu verblühen, Kraft in die Knolle zu sammeln und dann, wenn ihre Zeit kommt, drauf los zu blühen, ohne zu sparen. Und dann kommt der Moment, wo dies vorbei ist, sie nie mehr blühen.

«Der Krokus», so sagt Uchiyama Rochi, «blüht ohne Zweck, sein Leben bedeutet eben zu blühen.» Er steht nicht in Schönheitskonkurrenz zu anderen, möchte nicht mehr geliebt werden oder nützlicher sein, es möchte nicht mehr Macht haben als die anderen oder auf Instagramm bzw. youtube mit vielen Clicks versehen sein…..

wer weiterlesen möchte, bitte hier klicken, Gassho Gyoriki

Sanko-ji newsletter Februar 2021


Sanko-ji newsletter Januar 2021

Liebe Freundinnen und Freunde Sanko-ji!

 

 Ein heilsames Jahr 2021 wünsche ich euch allen und möget ihr viel Zeit finden zu praktizieren.

 Genau das richtige Wetter, um Kraft zu schöpfen. Hier ist es kalt und die weissen Riesen im Wald haben das Kommando übernommen.  

 

Die Naikanwoche verlief dementsprechend ruhig und friedlich. Zum ersten Mal begleitete ich drei junge Menschen (zw. 20-22 Jahren) im Naikan. Am Beginn des Erwachsenenalters Naikan zu praktizieren ist natürlich ein Privileg und ich bin davon überzeugt, die beste Art und Weise erwachsen zu werden. Ich hatte höchsten Respekt vor ihre Übung, denn ich hätte in diesem Alter niemals Naikan gemacht bzw. durchgestanden. Es ist wunderbar, wenn junge Menschen kommen und die Grundlage zu einem glücklicheren Leben setzen; wenn sie erfahren, wie geliebt sie wurden und wieviel Ihnen von aussen gegeben wurde. Gut ist auch, dass die Veranstaltung von der Gemeinde genehmigt wurde und wir alle gesund blieben.

 

Die nächste Naikanwoche wird die Karwoche (26.03 – 02.04.) sein und ich bitte Euch jetzt schon darum, euch zu überlegen, ob ihr beim Kochen helfen könnt. Erfahrungsgemäss sind die ersten 1-3 Tage sowie der vorletzte Tag sehr anstrengend. Bitte meldet euch baldmöglichst, denn die Höhe der Teilnehmerzahl hängt davon ab. Wir müssen zukünftig wirklich schauen, dass wir während den Naikans zu zweit sind.

 

 

Die nächste Veranstaltung hier wird das Wintersesshin (28.01-31.01.) sein, geleitet von meiner Frau und Zennonne Regula Siegfried, die schon viel Kesa-Näh-workshops begleitete. Unser Dharma-Urgrossvater K. Sawaki entdeckte das Nähen des Funzo-e wieder, das Nähen des Kesa ist ein entscheidenes Merkmal unserer Sangha. «Aufrecht Sitzen mit Kesa, thats all!», sagte er immer.

Das Kesa gibt dem Dharma eine Form und gleichzeitig umfasst es alle Dharmas, obwohl dies unmöglich ist. Ein Mysterium, deshalb sagt man in unserer Sangha, gegen Ende des Lebens studierten die alten Meister nur noch das Kesa.  

Die Basis Dogens Lehre ist dennoch Zazen und deshalb sitzen wir hauptsächlich viel.

 

 Zum Schluss noch die Bitte an alle Empfänger des Newsletters: Bitte meldet euch unbedingt, wenn ihr die news nicht mehr lesen mögt. Bitte seid ehrlich, für uns   alle ist es besser und stimmiger. Ihr könnt euch jeder Zeit wieder melden.

 

Und ganz zum Schluss noch ein kleines Video vom Berg oberhalb Sanko-jis – 60 Minuten maximale Stille – zum Geniessen. (Doppelklick). Deswegen habe ich, wie alle Jahreszeiten, auch den Winter so besonders gern.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ganz herzlich und viel tiefe Praxis, die Welt braucht unsere Praxis, denn wir sind diese Welt! In Krisenzeiten können wir so durch unsere Ganzheit, Klarheit und Stabilität den Verängstigten und Leidenden helfen.

Das ist das Fundamentale, Wunderbare der Lehre Dogens.  Die Essenz der Praxis.

 

Gassho

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